Reifenservice

Reifenservice

Wie funktionieren Ihre Reifen am besten?

Reifen müssen viel leisten, und zwar auf trockenen und nassen Straßen sowie auf Schnee und Eis. Welcher Reifen für Ihr Fahrzeug am besten ist, hängt vom Untergrund und der Reifenbeschaffenheit ab. Die Gummimischung von Sommerreifen darf bei hoher Geschwindigkeit nicht zu weich werden; die Reifen selbst sollen sich kaum abnutzen. Hier muss jeder Fahrer einen Kompromiss zwischen geringerem Rollwiderstand und besserer Haftung bei Nässe eingehen. Winterreifen dagegen müssen kälteresistent sein und dürfen nur wenig verhärten. Dann bieten sie eine bessere Verzahnung mit der Straße.

 

Welche Probleme können bei Reifen auftreten?

Ganz klar, Räder müssen rund laufen. Das tun sie, wenn die Reifen ordnungsgemäß ausgewuchtet sind. Nur dann können Sie sich auf eine optimale Kontaktfläche zwischen Reifen und Fahrbahn verlassen. Kommt es zur Unwucht, kann das Fahrzeug nicht mehr in der Spur gehalten werden. Das macht sich durch ein Zittern im Lenkrad bemerkbar. Außerdem wird die Lebensdauer verschiedener Fahrzeugbauteile beeinträchtigt. Schenken Sie daher auch dem Luftdruck und dem Reifenalter Ihre Aufmerksamkeit. Mit zunehmendem Alter und Fahrleistung verringert sich die Profiltiefe der Reifen. Ein rechtzeitiger Check in Ihrer Werkstatt sorgt vor.

Seit Ende 2010 sind M+S-Reifen (Matsch + Schnee) bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Schneeglätte, Eis- oder Reifglätte Pflicht. Beim entstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen lassen Sie Ihre Reifen am besten gleich prüfen. Übrigens empfehlen Experten die O-bis-O-Regel: Die Winterreifen bleiben von Oktober bis kurz nach Ostern.